Schwangerschaftswochen (SSW) im Überblick: 5. bis 40. Schwangerschaftswoche (SSW)


 


Herzlichen Glückwunsch, dein Kinderwunsch ging in Erfüllung, du bist schwanger und erwartest ein Kind! Mit Blick auf die Zukunft verspürst du große Vorfreude und siehst den nächsten Wochen und Monaten ganz gespannt entgegen. Aber wahrscheinlich hast du auch einige Fragen rund um deine Schwangerschaft: Seit wann bin ich eigentlich schwanger? In der wievielten Schwangerschaftswoche (SSW) bin ich? Wie kann ich die Schwangerschaftswoche (SSW) berechnen? Und wie groß ist das ungeborene Baby in meinem Bauch überhaupt, wenn ich in der 12., 17. oder 32. Schwangerschaftswoche (SSW) bin? Wo liegt das ungeborene Baby in der 13., 18. oder 21. Woche in meinem Bauch?

Vor allem für Erstgebärende ist die Schwangerschaftszeit eine aufregende Zeit. Falls du regelmäßig über deine aktuelle Schwangerschaftswoche und den Schwangerschaftsverlauf informiert werden möchtest, trage dich doch gerne für unseren kostenlosen Schwangerschaftsnewsletter ein 🙂 .

 

Alles rund um deine Schwangerschaft: 5-ssw.com, 6-ssw.com40-ssw.com

Du möchtest in jeder Schwangerschaftswoche (SSW) genauestens informiert sein? Dann bist du bei babys10 richtig: babys10 klärt über die jeweiligen Schwangerschaftswochen (SSW) auf und gibt einen Überblick über körperliche Veränderungen, Untersuchungen und Empfehlungen für die Zeit während der Schwangerschaft, bspw. in Form von Ernährungstipps oder Tricks zur Linderung der lästigen Schwangerschaftsbeschwerden.

Du erfährst dort auch, wie du den Nebenwirkungen der Schwangerschaftswochen im 1., 2. oder 3. Semester entgegenwirken kannst, was die Rhesusunverträglichkeit ist, wann du auf Schwangerschaftsdiabetes getestet werden kannst, was es mit Mehrlingsschwangerschaften auf sich hat und wie eine Geburt oder ein Kaiserschnitt abläuft. Bestimmt wird dir auch die eine oder andere Frage beantwortet, die du dir bezüglich der Schwangerschaft gestellt hast. Die Schwangerschaftswochen-Seiten von babys10 begleiten dich während der Schwangerschaft und stehen dir mit Rat und nützlichen Infos zur Seite.

 

Was sind & bedeuten Schwangerschaftswochen (SSW)

Was genau sind aber Schwangerschaftswochen (SSW)? Oder besser: Was bedeutet eine Schwangerschaftswoche (SSW)? In einer Schwangerschaftswoche (SSW) kann sich ganz schön viel verändern: Dein Bauchumfang wird im Laufe der Schwangerschaft größer, das Würmchen in deinem Bauch entwickelt sich von einem Embryo zu einem kleinen Lebewesen und nach der Geburt zu einem richtig niedlichen kleinen Fratz. Auch deine Hormone verändern sich und können zeitweise ein wenig (oder auch ein bisschen mehr) verrückt spielen. Schließlich muss sich dein Körper auch erst an die Schwangerschaft gewöhnen und auf die Zeit mit Baby vorbereiten.

Eine Schwangerschaftswoche ist ein Abschnitt von 7 Tagen in der Schwangerschaft, der große oder kleine Fortschritte deines Babys in deinem Bauch sowie Veränderungen deines Körpers beinhaltet. Schwangerschaften werden üblicherweise in Wochen (SSW) angegeben, aber auch die Frage, in welchem Monat du bist, wird dir sicher häufiger im Laufe deiner Schwangerschaft gestellt werden.

Schwangerschaftswochen und -monate, das kann ganz schön verwirrend sein. Wie eine Schwangerschaftswoche aussieht, was das heißt und wie Schwangerschaftswochen berechnet werden, erfährst du weiter unten im Artikel.

 

Wie viele Schwangerschaftswochen (SSW) gibt es

Bei all den Zahlen im Bezug zu den Schwangerschaftswochen (SSW) stellt sich die Frage, wie viele Schwangerschaftswochen es eigentlich gibt. In der Regel gibt es 40 Schwangerschaftswochen (SSW). Das sind 10 Monate, wenn pro Monat mit 4 x 7 Tagen gerechnet wird. Nach dem Kalender mit einem Monat von 30 oder 31 Tagen sind 40 Schwangerschaftswochen ungefähr 9 Monate, weswegen die Frage, wie lange eine Schwangerschaft dauert, oft mit “9 Monaten” beantwortet, die Anzahl der Schwangerschaftswochen jedoch mit 40 beziffert wird.

 

Wie Schwangerschaftswoche (SSW) berechnen/bestimmen & wie Schwangerschaftswochen zählen

Bei den 40 Schwangerschaftswochen (SSW) fragst du dich sicherlich “wie weit bin ich eigentlich”? Dass frau schwanger ist, wird oft in der 4. Woche festgestellt, denn dann bleibt die Periode bzw. die Blutung aus. Einige Frauen bemerken eine Schwangerschaft früher, andere erst später. Da ergibt sich natürlich die Frage, wie die Schwangerschaftswoche (SSW) gezählt und berechnet werden kann.

Um die Schwangerschaftswoche (SSW) zu bestimmen, gibt es zahlreiche Schwangerschaftsrechner (SSW Rechner) im Internet, aber die SSW kann auch ganz einfach selbst berechnet werden: Vom ersten Tag der letzten Periode an wird die erste Schwangerschaftswoche (SSW) gezählt, auch wenn das Kind erst ab dem Eisprung nach der zweiten Woche gezeugt wurde. Dann ist es leicht, die Schwangerschaftswochen zu zählen. Zur Hilfe gibt es auch Schwangerschaftswochen Apps (SSW App) oder Schwangerschaftskalender (SSW Kalender). So kannst du auch den Geburtstermin berechnen oder dazu einen Schwangerschaftsrechner aus dem Internet zur Hand nehmen.

 

Was bedeutet Schwangerschaftswoche (SSW) plus

Im Mutterpass findet sich oft ein Plus (+), was die Frage aufwirft, was denn das Plus (+) nach der Schwangerschaftswoche heißt und bedeutet. Dabei gibt es verschiedene Varianten wie SSW 6+3, SSW 5+2, SSW 7+4 oder SSW 8+6. Die erste Zahl steht für die vorangegangene Schwangerschaftswoche und die Zahl nach dem Plus für die Anzahl der Tage der SSW, in der du dich aktuell befindest. Also bedeutet das Beispiel SSW 9+2, dass du die 9. Schwangerschaftswoche bereits beendet hast und dich schon am Anfang (2. Tag) der 10. Schwangerschaftswoche (SSW) befindest.

 

Wie Schwangerschaftswoche (SSW) bei unregelmäßigem Zyklus berechnen

Es klingt leicht, die Schwangerschaftswoche zu berechnen, wenn man einen regelmäßigen Zyklus hat. Wie aber wird die Schwangerschaftswoche (SSW) bei einem unregelmäßigen Zyklus berechnet? Frage deinen Gynäkologen, denn er kann die Schwangerschaft auch bei einem unregelmäßigen Zyklus berechnen, indem er den Fortschritt mit Hilfe von Ultraschallbildern untersucht. Falls du dich wunderst, warum deine Schwangerschaftswoche (SSW) zurückgestuft wurde: Bei der individuellen Untersuchung kann dein Frauenarzt die Schwangerschaftswoche vor- oder zurückstufen, wenn der Fortschritt der Schwangerschaft aufgrund eines unregelmäßigen Zyklus nachträglich korrigiert werden muss.

 

Warum & wieso 40 Schwangerschaftswochen (SSW)

Warum sind es eigentlich 40 SSW bei Menschen und warum nicht weniger oder mehr Wochen wie bei Tieren? Elefanten zum Beispiel sind 22 Monate schwanger – das Gehirn des Elefantenbabys ist also viel weiter vorangeschritten als das des Menschenbabys. Das liegt an dem anderen Hormonhaushalt, den Elefanten haben – bei ihnen ist die Schwangerschaft auch erst dann erkennbar, wenn das Elefantenembryo sich tatsächlich in der Gebärmutter eingenistet hat. Wir Menschen haben es also unserem Hormonhaushalt zu verdanken, dass wir nicht zwei Jahre schwanger sind 🙂 .

 

Was passiert in einer Schwangerschaftswoche

Die Schwangerschaftswochen bringen so viele Fragen mit sich: Wie verändert sich dein Körper, was passiert genau in einer Schwangerschaftswoche (SSW), was hilft gegen Sodbrennen bspw. in der 14. oder 27. Schwangerschaftswoche und was kann man in der 32. Schwangerschaftswoche gegen Wassereinlagerungen tun? Worauf solltest du ab der 12. SSW verzichten und was hilft dir in der 25. SSW bei Rückenschmerzen? Es gibt allgemeine Veränderungen bei der Mutter sowie beim Kind, die du bei babys10 zu jeder SSW näher genau nachlesen kannst. Einen kleinen Überblick über all die wunderbaren sowie auch weniger angenehmen Begleiterscheinungen deiner Schwangerschaft hat babys10 im Folgenden schon einmal kurz für dich zusammengefasst:

 

Schwangerschaftswochen im Überblick: Schwangerschaftskalender

Am Liebsten wäre dir wahrscheinlich ein Schwangerschaftskalender, der dir einen Überblick darüber gibt, wie groß dein ungeborenes Baby bereits in der 15., 17. oder 36. Schwangerschaftswoche (SSW) ist. Wahrscheinlich wird dich auch brennend interessieren, wann du erfahren kannst, ob dein ungeborenes Baby ein kleines Mädchen oder ein kleiner Junge wird. Vielleicht werden es aber auch Zwillinge.

Oder aber du möchtest gar nicht wissen, welches Geschlecht dein Nachwuchs hat? Dann solltest du deinem Gynäkologen lieber sagen, dass du dich überraschen lassen möchtest, denn ca. ab der 12. SSW könnte dein Frauenarzt mit etwas Glück bereits das Geschlecht im Ultraschall erkennen. “Wie groß ist das Baby in meinem Bauch überhaupt, wenn ich in der 12., 15., 16., 17. oder 32. bin?” gehört zu den Fragen, die du dir stellst? Dann bist du auf den Schwangerschaftsseiten von babys10 genau richtig.

Bestimmt ist die Vorfreude auf die Ultraschallbilder auch bei dir riesengroß und du fragst dich, in welcher Schwangerschaftswoche du die ersten Aufnahmen deines kleinen Schatzes bekommst. All diese und viele weitere Fragen rund um die Schwangerschaft hat babys10 Woche für Woche für dich beantwortet. Bei ganz speziellen und gesundheitlichen Fragen, die deine Schwangerschaft betreffen, ist aber stets deine Hebamme oder dein Arzt der richtige Ansprechpartner 🙂 .

 

1. Trimester: 0. – 12. Schwangerschaftswoche (0. – 12. SSW)

Das 1. Trimester ist die größte Herausforderung. Dein Körper muss sich an die Schwangerschaft gewöhnen. Das kann schon einmal Übelkeit oder Erschöpfung mit sich bringen. Warum sind aber die ersten 12 Schwangerschaftswochen (SSW) kritisch? Dein Baby beginnt sein Dasein als 2 mm großes Würmchen. Warte also das 1. Trimester ab, bevor du deine Schwangerschaft verkündest 🙂 . Zudem kann es auch unterschiedliche Gründe dafür geben, dass von einer Risikoschwangerschaft gesprochen wird.

Wie und wann du die Schwangerschaft verkündest, ist deine Sache und ganz dir überlassen. Du kannst warten, bis deine Babykugel nicht mehr zu verstecken ist, oder du wirst kreativ – gib’ deinem Körper, dir selbst und deinem Partner Zeit, sich an den Gedanken der bevorstehenden Veränderung zu gewöhnen, bevor du Andere mit der schönen Nachricht überraschst.

 

1. – 4. Schwangerschaftswoche (1. – 4. SSW)

Dass die ersten Schwangerschaftswochen (SSW) so heißen, ist zunächst verwirrend. In der 1. und 2. SSW ist die Frau noch gar nicht schwanger – die 1. SSW ist die Woche mit der Menstruationsblutung und die 2. SSW baut wieder die Gebärmutterschleimhaut auf, die davor in der Menstruation ausgestoßen wurde. Wenn es ein Spermium geschafft hat, bis in die Membran einer Eizelle vorzudringen, beginnt in der 3. SSW die eigentliche Schwangerschaft. Das Embryo arbeitet sich bis zur 4. Woche durch den Muttermund zum Uterus hoch, um sich dort in der Gebärmutterschleimhaut einzunisten. Erst dann ist die Eizelle in der Gebärmutter befruchtet.

 

5. Schwangerschaftswoche (5. SSW)

Bin ich schwanger? In der 5. Schwangerschaftswoche (5. SSW) ist es oft noch schwer, eine Schwangerschaft zu bestimmen. Körperlich verändert sich noch nicht viel, daher hilft ein Schwangerschaftstest oder ein Bluttest beim Arzt weiter, denn er kann den sogenannten HCG-Wert bestimmen. Solltest du starke Schmerzen an der Seite des Bauches haben, suche unverzüglich einen Arzt auf, um ggfs. die Folgen einer Eileiterschwangerschaft zu verhindern – die Wahrscheinlichkeit einer Eileiterschwangerschaft liegt aber nur bei 1-2%.

 

6. Schwangerschaftswoche (6. SSW)

Körperlich sind äußerlich noch immer keine Veränderungen sichtbar, doch innerlich passiert Vieles, um dein ungeborenes Baby im Bauch mit allem auszustatten, was es braucht: Dafür entsteht die Plazenta direkt nach der Einnistung, der sogenannte Mutterkuchen. Auch, wenn die Plazenta Stoffe abtransportiert, die das Baby nicht braucht (z.B. Kohlendioxid), solltest du, sobald du weißt, dass du schwanger bist, mit dem Genuss und Verzehr von Sucht- und Rauschmitteln – seien es Illegale sowie Legale wie Zigaretten und Alkohol – einstellen. Andernfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dein Baby körperliche und geistige Beeinträchtigungen davonträgt.

 

7. Schwangerschaftswoche (7. SSW)

Die erste Untersuchung in der Schwangerschaft steht in der 7. Schwangerschaftswoche (7. SSW) an und der Mutterpass wird zu deinem ständigen Begleiter. Bei jedem Arztbesuch wird auch ein Eintrag über Perzentilen je Schwangerschaftswoche gemacht – sie beschreiben, ob dein Baby in der jeweiligen Schwangerschaftswoche dem Durchschnittsgewicht und der Durchschnittsgröße entspricht oder nicht. Gewichts-, Abstrich- und Ultraschalluntersuchungen gehören beispielsweise zur Erstuntersuchung und dienen nicht nur der Gesundheit deines Babys, sondern auch dir – schließlich muss jetzt dein Körper für mehr als eine Person sorgen.

 

8. Schwangerschaftswoche (8. SSW)

Spätestens jetzt wird den meisten Frauen klar, dass sie schwanger sind. Obwohl du in der 8. Schwangerschaftswoche (8. SSW) erst seit Kurzem weißt, dass du schwanger bist, bist du bereits im 2. Monat und merkst vielleicht, wie erschöpft du bist und dass du eventuell unter Stimmungsschwankungen leidest. Es ist also an der Zeit, dir mit wohltuenden Bädern, leckeren Tees und entspannenden Saunagängen Gutes zu tun und Stress zu vermeiden.

 

9. Schwangerschaftswoche (9. SSW)

Der 3. Monat deiner Schwangerschaft beginnt und spätestens jetzt sollten auch immer mehr gute Vorsätze umgesetzt werden, wie beispielsweise eine ausgewogene Ernährung und ausreichend viel Flüssigkeit. Damit du und dein Kind jederzeit gut versorgt seid, denk’ auch daran, regelmäßig zu essen und auch kleine, gesunde Snacks zu dir zu nehmen. Was du während der Schwangerschaft in welcher Schwangerschaftswoche (SSW) nicht essen solltest und welche Lebensmittel dir und deinem kleinen Schatz besonders gut tun, erfährst du im Artikel zur 9. Schwangerschaftswoche (9. SSW).

 

10. Schwangerschaftswoche (10. SSW)

In der 10. Schwangerschaftswoche (10. SSW) wird dein ungeborenes Baby nicht mehr Embryo, sondern Fötus genannt. Auch ist nun der Herzschlag deines Babys beim Arzt deutlich hörbar. Gesundheitschecks sind wichtig, um Fehlgeburten zu verhindern: Die 10. Schwangerschaftswoche (10. SSW) ist der kritischste Punkt, denn ab der 10. SSW geht das Risiko einer Fehlgeburt Stück für Stück zurück.

 

11. Schwangerschaftswoche (11. SSW)

Entweder zählst du zu den Glücklichen, die eine beschwerdefreie Schwangerschaft haben, oder aber du gehörst zu denjenigen, die unter Sodbrennen, Morgenübelkeit, Müdigkeit, Verstopfung, Schwindel, schmerzenden Brüsten oder unter Unterleibsschmerzen leiden – leider gehört das zu einer Schwangerschaft dazu. Halte durch, denn in ungefähr einem halben Jahr hältst du dein Baby im Arm.

 

12. Schwangerschaftswoche (12. SSW)

Der 3. Monat leitet das Ende des 1. Trimesters ein und das Risiko einer Fehlgeburt sinkt nun mehr und mehr. Trotzdem kann aus nicht nicht immer offensichtlichen Gründen bis zur 20. Schwangerschaftswoche (20. SSW) eine Fehlgeburt möglich sein. In der 12. Schwangerschaftswoche (SSW) ist der Körper deines Babys nun fast vollständig ausgebildet. Solltest du Medikamente nehmen, teile deinem Arzt mit, dass du schwanger bist. Nach wie vor gilt, bei ungewohnten Schmerzen, Schmierblutungen oder Ähnlichem direkt den Arzt aufzusuchen.

 

2. Trimester: 13. – 27. Schwangerschaftswoche (13. – 27. SSW)

Das 2. Trimester der Schwangerschaft ist das Schönste, denn die unangenehmen Nebenwirkungen einer Schwangerschaft gehen in der Regel zurück und du findest Zeit für dich. Genieße also diese angenehme Kugelzeit 🙂 .

 

13. Schwangerschaftswoche (13. SSW)

Willkommen im 2. Trimester deiner Schwangerschaft! Spätestens jetzt solltest du zu schwere körperliche Aktivitäten vermeiden und generell in deinem Alltag für Ruhe und Entspannung sorgen. Die größten körperlichen Entwicklungen hat dein Baby im Bauch bereits hinter sich, Beinchen und Ärmchen sind auch da und nun geht es ans Wachsen. Solltest du zur Entspannung vor allem Baden und Saunieren bevorzugen, achte auf die geeignete Temperatur.

 

14. Schwangerschaftswoche (14. SSW)

In der 14. Schwangerschaftswoche (14. SSW) merkst du, wie deine Kleidung immer straffer wird. Das ist normal, denn du wirst kurviger und nimmst auch etwas zu. Ansonsten lassen die üblichen Schwangerschaftsbeschwerden nun langsam nach, sodass du dich zum Beispiel endlich wieder aufs Essen freuen oder einen Tag genießen kannst, ohne alle paar Minuten auf die Toilette gehen zu müssen 🙂 . Lies den Artikel zur 14. Schwangerschaftswoche (14. SSW), wenn du Schmerzen in den Beinen, am Bauch oder in den Händen hast. Dort informiert dich babys10 über mögliche Schwangerschaftsbeschwerden, deren Ursachen sowie Symptome und gibt dir ein paar hilfreiche Tipps zur Linderung.

 

15. Schwangerschaftswoche (15. SSW)

Damit du es nicht zu unbequem hast, solltest du ab der 15. Schwangerschaftswoche (15. SSW) auf Schwangerschaftsmode umsteigen. Wenn du es so wolltest und dein kleiner Zappelphilipp beim Ultraschall keine Purzelbäume geschlagen hat, weißt du mittlerweile das Geschlecht deines Babys und du hast auch schon eines von drei Ultraschallbildern gesehen. Viel Zeit mit dem Partner, Nähe und Zärtlichkeit sind wichtig – nehmt euch also Zeit, um einen schönen Filmeabend zu machen oder in den Wellnessurlaub zu fahren. Nicht zuletzt festigt das auch die Beziehung. Auch die beste Freundin ist für gemeinsame Abende und Wochenenden ideal geeignet.

 

16. Schwangerschaftswoche (16. SSW)

Ab der 16. Schwangerschaftswoche (16. SSW) kann es sein, dass du sanfte Tritte von deinem Liebling wahrnimmst! Das löst sicher eine Flut an tollen Gefühlen aus, aber auch andere Gefühle sorgen dafür, dass die 16. Schwangerschaftswoche (16. SSW) zu einer Gefühlsachterbahn wird: Stimmungsschwankungen gehören dazu, sicher tragen zu den Stimmungsschwankungen auch Vergesslichkeit (Schwangerschaftsdemenz), eine schlechtere Konzentrationsfähigkeit und neue Schlafgewohnheiten bei – es sei dir gesagt, dass das normal ist und du nicht alleine bist.

 

17. Schwangerschaftswoche (17. SSW)

In der 17. Schwangerschaftswoche (17. SSW) kann eine Pränataldiagnostik (PND) gestellt werden. Zu der Pränataldiagnostik (PND) werden alle Untersuchungen gezählt, die während der Schwangerschaft der Mutter oder des Kindes wegen gemacht werden. Dabei kann unter anderem festgestellt werden, ob bei dem noch ungeborenen Kind eine Chromosomenveränderung wie Trisomie 21, also das Down-Syndrom vorliegt.

 

18. Schwangerschaftswoche (18. SSW)

Dein Körper gibt hinsichtlich der Gewichtszunahme in der 18. Schwangerschaftswoche (18. SSW) Vollgas: Es kann sein, dass du während der Schwangerschaft bis zu 18kg zunimmst. Das Kind in deinem Babybauch hat dabei schon ein kleines Kampfgewicht von etwa 125 g erreicht. Es kann auch schon Töne und Stimmen wahrnehmen und somit Mamis Stimme kennenlernen. Unterhalb der Bauchdecke kann dein Baby bereits schon zwischen Hell und Dunkel unterscheiden.

 

19. Schwangerschaftswoche (19. SSW)

Ab der 19. Schwangerschaftswoche (19. SSW) wird es Zeit, sich allmählich um einen Geburtsvorbereitungskurs zu kümmern und sich bei Freunden und Verwandten zu erkundigen, welche Hebammen, Ärzte oder Krankenhäuser sie empfehlen. Weil auch Kindergärten oder Kindertagesstätten sehr beliebt sind, kann die Suche nach diesen nie früh genug stattfinden. Die 19. Schwangerschaftswoche (19. SSW) ist optimal, um sich darum zu kümmern. Wo liegt das Baby in der 19. oder 20. Woche in meinem Bauch? Die Infografiken der Schwangerschaftsseiten 19-ssw.com oder 20-ssw.com zeigen es dir.

 

20. Schwangerschaftswoche (20. SSW)

Sport während der Schwangerschaft ist nicht schlecht und sogar auch erwünscht. Ab der 20. Schwangerschaftswoche (20. SSW) jedoch sollten auf bauchmuskelfördernde Übungen oder Sportarten wie Krafttraining oder aggressive Mannschaftssportarten wie Volleyball verzichtet werden. Ideal sind Sportarten wie Schwangerschaftsyoga, Schwimmen oder Radfahren – hierbei bleibst du aktiv und beanspruchst deinen Babybauch nicht zu sehr.

 

21. Schwangerschaftswoche (21. SSW)

Mit der 21. Schwangerschaftswoche (21. SSW) wird die Konkretisierungsphase eingeleitet. Das bedeutet, dass du als Schwangere nicht nur auf dich achten solltest (mehr, als du es eh schon tust), sondern auch, dass dein Kind immer aktiver wird. Deswegen ist auch dein Bauch in der 21. Schwangerschaftswoche (21. SSW) hart: Um dein aktives Kind vor äußeren Einflüssen zu schützen. Mach’ dir keine Sorgen, wenn dein Baby im Bauch noch nicht fleißig herumturnt – es wird auch nach der Geburt noch früh genug aktiv 🙂 .

 

22. Schwangerschaftswoche (22. SSW)

Spätestens in der 22. Schwangerschaftswoche (22. SSW) sollte die zweite Vorsorgeuntersuchung gemacht werden, denn die nächste Untersuchung folgt erst in 7-10 Wochen. Bei der Vorsorgeuntersuchung kann dein Spatz per live-Ultraschall beobachtet werden – außerdem ist mittlerweile dein Schwangerschaftsbauch deutlich sichtbar. Deswegen solltest du auch allmählich auf bestimmte Sportarten und körperlich anstrengende Tätigkeiten verzichten – denn das schadet dir und deinem ungborenen Kind in deinem Bauch. Somit ist auch geklärt, warum du während der Schwangerschaft ab der 22. Schwangerschaftswoche (22. SSW) nicht mehr schwer heben solltest.

 

23. Schwangerschaftswoche (23. SSW)

Seit einem halben Jahr bist du nun schwanger, denn jetzt befindest du dich in der 23. Schwangerschaftswoche (23. SSW). Äußerlich verändert sich nicht viel mehr, außer dass dein Schwangerschaftsbauch immer größer wird. Was für andere nicht sichtbar ist, sind eventuell Rückenschmerzen oder ein Ziehen im Unterleib, weil dein noch ungeborenes Baby immer größer wird. Du kannst nun auch mit vorbeugenden Maßnahmen gegen Schwangerschaftsstreifen beginnen.

 

24. Schwangerschaftswoche (24. SSW)

Zwischen der 24. und 27. Schwangerschaftswoche (24. – 27. SSW) wird untersucht, ob eine Rhesusunverträglichkeit besteht. Sie kann bei Mamis mit einem negativen Rhesusfaktor vorkommen – aber auch wenn eine Rhesusunverträglichkeit besteht, kann diese heutzutage gut behandelt werden und den Folgen der Rhesusunverträglichkeit für Mutter und Kind entgegengewirkt werden. Lies den Artikel zur 24. Schwangerschaftswoche (24. SSW), um dich genauer über die Rhesusunverträglichkeit zu informieren.

 

25. Schwangerschaftswoche (25. SSW)

Der Countdown läuft – in 3 Monaten hältst du dein Baby im Arm, denn du befindest dich in der 25. Schwangerschaftswoche (25. SSW)! Wenn du vorher noch nicht mit Schwangerschaftsgymnastik und Beckenbodentraining angefangen hast, kannst du dies auch jetzt tun.

 

26. Schwangerschaftswoche (26. SSW)

Die wohl größte Besonderheit der 26. Schwangerschaftswoche (26. SSW) ist die Tatsache, dass dein Kind in deinem Schwangerschaftsbauch die Augen öffnet! Aber auch nach der Geburt siehst du noch nicht die endgültige Augenfarbe von deinem kleinen Spatz: Bis zu 18 Monate kann es dauern, bis sich die Augenfarbe “gefestigt” hat. Übrigens kannst du etwa in der 26. Schwangerschaftswoche (26. SSW) auch auf Schwangerschaftsdiabetes (SSW Diabetes) getestet werden.

 

27. Schwangerschaftswoche (27. SSW)

Mit der 27. Schwangerschaftswoche (27. SSW) leitest du das Ende des zweiten Trimesters ein. Bis auf die üblichen Schwangerschaftsbeschwerden erwartet dich nun erstmal nichts Neues – falls du dich über Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaften informieren möchtest, schaue in den Artikel der 27. Schwangerschaftswoche (27. SSW) hinein 🙂 .

 

28. Schwangerschaftswoche (28. SSW)

Die letzte Woche des 2. Trimesters der Schwangerschaft hat begonnen! Wenn du dich dazu angemeldet hast, beginnt nun der Geburtsvorbereitungskurs, der dich auf die Geburt vorbereitet und dir vielleicht auch die ein oder andere Sorge nimmt. Besuchst du einen offiziell anerkannten Geburtsvorbereitungskurs, werden die Kosten für den Geburtsvorbereitungskurs von deiner Krankenkasse übernommen.

 

3. Trimester: 28. – 42. Schwangerschaftswoche (28. – 42. SSW)

Das letzte Trimester und damit der Endspurt haben begonnen! Du kannst dich nun auf eine baldige Geburt deines Babys freuen 🙂 .

 

29. Schwangerschaftswoche (29. SSW)

Du glaubst, dass du hier und da schon die ersten Wehen spürst? Nun, das ist gar nicht so falsch. In der 29. Schwangerschaftswoche (29. SSW) dreht und wendet sich dein Baby in deinem Bauch, um in die richtige Position für die Geburt zu kommen – diese Bewegungen können zu Übungswehen führen. Es kann also auch zu einer Frühgeburt kommen, die aber mit der richtigen medizinischen Behandlung gutgeht. Ab der 29. Schwangerschaftswoche (29. SSW) kannst du auch deine letzte Schwangerschafts-Vorsorgeuntersuchung antreten – dabei wird nicht nur dein gesundheitlicher Zustand als Schwangere untersucht, sondern auch die Gesundheit des Kindes.

 

30. Schwangerschaftswoche (30. SSW)

Im 3. Trimester der Schwangerschaft, meistens in der 30. Schwangerschaftswoche (30. SSW), kommen die Beschwerden aus dem ersten Trimester zurück: Kurzatmigkeit, Sodbrennen, Unterleibsziehen, Übelkeit, Kopfweh und Schwindel können also auch in der 30. Schwangerschaftswoche (30. SSW) und in den Wochen danach zum Programm gehören – müssen sie aber nicht. Eine Schwangerschaft ist zwar keine Krankheit, aber schonen solltest du dich trotzdem!

 

31. Schwangerschaftswoche (31. SSW)

Verspürst du das Bedürfnis, alles aufzuräumen, zu putzen und dein Heim sehr ordentlich zu halten? Kein Wunder – spätestens in der 31. Schwangerschaftswoche (31. SSW) setzt der “Nestbautrieb” ein, denn dein Baby kommt bald und du stellst dir vor, wie dein Baby auf dem Wohnzimmerboden herumkrabbelt. Dabei sorgst du auch für Sicherheit für dein Baby.

 

32. Schwangerschaftswoche (32. SSW)

Möglicherweise machst du dir in der 32. Schwangerschaftswoche (32. SSW) Gedanken über staatliche Hilfe, die du als Schwangere bekommen kannst: Mutterschutz, Kindergeld und Elterngeld. Solltest du alleinerziehend sein oder in einer finanziell schwierigen Situation sein, gibt es auch weitere Möglichkeiten, vom Staat Unterstützung zu bekommen. Falls du dich fragst, was du in der 32. Schwangerschaftswoche (32. SSW) beantragen könntest, lies Weiteres dazu auf 32-ssw.com.

 

33. Schwangerschaftswoche (33. SSW)

Mit der 33. Schwangerschaftswoche (33. SSW) beginnt der 9. Monat! Bestimmt hast du dir schon Gedanken über die Kliniktasche gemacht. Aber hast du oder habt ihr euch schon einen Namen für euer Kind überlegt? Ihr habt schon einen Namen? Perfekt! Ihr seid euch immer noch unsicher und könnt euch einfach nicht entscheiden? Keine Sorge, babys10 hat euch ein paar tolle Tipps zur Namenssuche zusammengestellt. Lasse dich vom Artikel inspirieren 🙂 .

 

34. Schwangerschaftswoche (34. SSW)

Es schadet in der 34. Schwangerschaftswoche (34. SSW) nicht, sicherheitshalber für eine spontane Fahrt zur Klinik eine Kliniktasche zu packen, denn die Geburt kann auch schon ab der 34. Schwangerschaftswoche (SSW) losgehen. In eine Kliniktasche kommt nicht nur bequeme Kleidung hinein, die dir aktuell passt, sondern auch kleinere Umstandsmode – denn nach der Geburt hast du bereits einiges an Umfang und Gewicht verloren.

Auch Einwegslips und Stillbüstenhalter gehören neben Babys Erstausstattung in die Kliniktasche. Falls du dich fragst, warum du in der 34. Schwangerschaftswoche (34. SSW) Flüssigkeit verlierst, solltest du zum Arzt gehen – in der Regel musst du nicht direkt im Krankenhaus behalten werden, aber so kurz vor der Geburt ist es schon sinnvoll, eine Kliniktasche parat zu haben. Was auf jeden Fall in keiner Kliniktasche fehlen sollte, erfährst du im Artikel zur 34. Schwangerschaftswoche (34. SSW).

 

35. Schwangerschaftswoche (35. SSW)

Die Geburt steht bald an, denn in der 35. Schwangerschaftswoche (35. SSW) bist du gar nicht mehr so weit von der Entbindung deines Babys entfernt. Möglicherweise hast du dir schon Gedanken darüber gemacht, wie du entbinden möchtest – vaginale Geburt oder Kaiserschnitt? Der Kaiserschnitt kann auch dann gemacht werden, wenn er medizinisch nicht nötig ist, falls du bspw. zu große Angst vor einer vaginalen Geburt hast. Sollte ein Kaiserschnitt nötig sein, brauchst du aber keine Angst zu haben – ein Kaiserschnitt ist heutzutage ein Routineeingriff..

 

36. Schwangerschaftswoche (36. SSW)

Es kann sein, dass du ab der 36. Schwangerschaftswoche (36. SSW) vermehrt Wehen verspürst. Man kann zwischen Übungs-, Senk-, Eröffnungs-, Press- und Nachwehen während der Schwangerschaft sowie während und nach der Austreibungsphase/Geburt des Babys unterscheiden. Worin sich die einzelnen Phasen der Geburt bzw. die unterschiedlichen Wehen unterscheiden, kannst du bei babys10 nachlesen. Deine Hebamme oder dein Frauenarzt beantworten dir gerne alle Fragen und auch beim Geburtsvorbereitungskurs wird der Ablauf einer Geburt Schritt für Schritt durchgegangen und besprochen.

 

37. Schwangerschaftswoche (37. SSW)

Die 9 Monate deiner Schwangerschaft sind herum! Weil du dich in der 37. Schwangerschaftswoche befindest, gilt es jetzt nur noch, die letzten Wochen abzuwarten, bis auch kalendarisch 9 Monate herum sind. Bei Fragen oder Unbehagen wende dich an deinen Arzt, der dich über die Vorboten der Geburt in der 37. Schwangerschaftswoche (37. SSW) aufklärt.

 

38. Schwangerschaftswoche (38. SSW)

Befindest du dich in der 38. Schwangerschaftswoche (38. SSW), ist auch dein ungeborenes Baby im selben entwickelten Zustand wie in der 40. Schwangerschaftswoche (40. SSW) – daher sind nun die Überlebenschancen gleich. Woher weißt du aber nun, ob es sich um Übungswehen oder Senkwehen handelt, wenn du in der 38. Schwangerschaftswoche (38. SSW) Wehen bekommst? Ein Trick in der Badewanne verrät dir, ob du jetzt schnell ins Krankenhaus solltest oder noch Zeit hast. Solltest du beunruhigt sein und dich fragen, wieso der Babybauch in der 38. Schwangerschaftswoche (38. SSW) hart wird, sei beruhigt: Es ist ein Zeichen dafür, dass sich dein Körper auf die Geburt vorbereitet – ab hier hilft nur Geduld, denn dein Engel ist auf dem Weg 🙂 .

 

39. Schwangerschaftswoche (39. SSW)

In der 39. Schwangerschaftswoche (39. SSW) seid ihr wirklich nicht weit vom Geburtstermin entfernt! Dein Baby hat in der Zeit bis zur 39. Schwangerschaftswoche (39. SSW) ordentlich an Gewicht zugelegt und dürfte derweil ca. 3250 g wiegen – mit der richtigen Geburtsposition bereit für die Geburt!

 

40. Schwangerschaftswoche (40. SSW)

Bleibe ruhig, halte durch – wenn du keine Frühgeburt erlebt hast, haben nun die letzten Tage als Hochschwangere in der 40. Schwangerschaftswoche begonnen! Falls du dich fragst, warum du in der 40. oder gar 41. Schwangerschaftswoche (40./41. SSW) noch gar keine Wehen hast: Alles ok, manche Babys lassen sich gerne noch etwas Zeit. Selbst ihnen wird es irgendwann in deinem Bauch etwas zu eng werden und dann platzt auch die Fruchtblase (dieser Vorgang nennt sich Blasensprung). Wenn dein noch ungeborenes Baby nicht von alleine kommen möchte, wird eine Geburt eingeleitet, so dass dein Kind entweder vaginal entbunden oder per Kaiserschnitt geholt wird. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch zur Geburt und eine wunderschöne Zeit mit deinem Neugeborenen 🙂 .

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